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... unser neuestes Buch!

 NEUER MENSCH UND NEUE ERDE TEIL 2
Das Abenteuer geht weiter

Haben die Autoren mit dem ersten Teil von NEUER MENSCH UND NEUE ERDE die Basis für das grundlegende Verständnis von Erdwandel und des dringend erforderlichen Bewusstseinssprunges der Menschheit gelegt, so geben sie in dieser Fortsetzung zahlreiche vertiefende Informationen weiter, die es dem Leser leicht machen, den Wandel freudig mitzugestalten und als ganz besonderes Abenteuer zu begreifen. Die Welle rollt!


 

Direktbestellung hierDirektbestellung hierNEUER MENSCH UND NEUE ERDE
Das große Abenteuer unserer Zeit

Befindet die Menschheit sich aktuell innerhalb des größten Abenteuers ihrer Zeit?

Erleben wir sowohl die Geburt einer Neuen Erde, als auch die des Neuen Menschen?

Bricht unser Weltbild wie ein Kartenhaus in sich zusammen, da es auf falschen Annahmen und veralteten Glaubens -sätzen aufgebaut ist?

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LEBENSQUELLE ODILIENBERG

Das magische Praxisbuch über Naturtherapie mit und an Kraftorten, anschaulich erklärt am Beispiel des Landschaftstempels Odilienberg.

Gibt es auch als E-Book!
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BODENSEE - HEILIGE LANDSCHAFT DER GÖTTIN

Geomantische Spurensuche nach Kraftorten am Bodensee

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WUNDERLINGE - SCHLANGENEIER DER DRUIDEN?

Entdecke das Geheimnis dieser wundersamen "Baumknollen"

Gibt es auch als E-Book!
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ZURÜCK IN DIE EINHEIT

Kontakte mit Naturwesen und Wunderlingen

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Entseelte Landschaften - entseelte Menschen?

Veröffentlicht am 31.03.2017

Als Wanderführer, Naturtherapeuten, Geomanten und Naturfreunden ist es uns ein Bedürfnis über den extrem anwachsenden entseelten Zustand von Mensch und Landschaft zu schreiben, der uns nicht nur im Raum Überlingen – Salem (Region Bodensee) auffällt, sondern sich nahezu überall  auszubreiten scheint.

Wer heute in forstwirtschaftlichen Anlagen – wir benutzen das Wort „Wald“ absichtlich nicht, denn Wald im ursprünglichen Sinn gibt es in dieser Region schon lange nicht mehr – wer also heute in dieser… Landschaft umhergeht, wird dies kaum können, ohne bis ins Mark getroffen zu sein.

Überall wurden und werden massenhaft Bäume gefällt und Sträucher bis zur Unendlichkeit verstümmelt oder gar ganz entfernt. Die Trostlosigkeit der geknechteten Landschaft wird durch zahlreiche unbegehbare Wanderwege, die durch schwere Maschinen aufgewühlt und zerstört wurden, noch zusätzlich unterstrichen. Angesichts dieser rücksichtslosen Eingriffe stellt sich ernsthaft die Frage, ob die Menschheit eine Art Krieg gegen Bäume führt.

Ergebnisse aus der aktuellen Forschung berichten darüber, dass Bäume ein Bewusstsein haben, dass sie Gefühle haben, miteinander kommunizieren, und dass alte und erfahrene Bäume die jungen schützen und „unterweisen“. In zahlreichen Büchern und Filmen wird von diesen Erkenntnissen berichtet und der Kreis von Menschen, die einen sensiblen Umgang mit Bäumen pflegen, wird immer größer. Je mehr Erkenntnisse über „das geheime Leben der Bäume“ gewonnen werden, desto drastischer und rigoroser werden sie hierzulande gefällt oder zurechtgestutzt. Wieso ist so etwas möglich? Was tun wir der Natur da an? Was tun wir uns selbst damit an? Glauben wir wirklich, dass unsere Handlungen keine Konsequenzen nach sich ziehen werden?

Seit alters her ist außerdem bekannt, dass Bäume kosmische Energien empfangen und an die Erde weiterleiten und natürlich auch andersherum Erdwissen in den Kosmos weiterleiten – uraltes Wissen, das unsere Vorfahren noch beherzigt haben. Bäume fungieren als Antennen für Energien, die letztlich zur Bewusstseinsentwicklung für alles Leben benötigt werden, das es auf Erden gibt. Könnte es ein Interesse daran geben, diese Bewusstseinsentwicklung zu verhindern?

Vergleichen wir Bäume mit Menschen, lassen sich sowohl biologisch als auch energetisch so viele Gemeinsamkeiten erkennen, dass wir Bäume durchaus als unsere Brüder und Schwestern bezeichnen können. In dieser Verbundenheit fällt es uns umso schwerer, mit ansehen zu müssen, wie schnell der entseelte Anteil der Landschaft anwächst. An dieser Stelle verzichten wir absichtlich auf drastische Bilder, obwohl diese bekanntlich mehr als tausend Worte sagen – wer Augen hat, während er durch diese Landschaft geht, kann dieses „Massaker“ ohnehin nicht übersehen.

Aus geomantischer Sicht gesehen, ist der Zustand der Landschaft - beispielsweise um und in Überlingen - ein Desaster. Das Basis-Chakra von Überlingen wurde im Zuge des Brückenbaus der B 31/Oberried überbaut und sämtliche Bäume entfernt. Das Herz-Chakra wird für einen neu entstehenden Einkaufsmarkt „geopfert“, auch dort wurden sämtliche Bäume gefällt. Ob diese Handlungen Auswirkungen für die dort ansässigen Menschen haben, darüber kann man natürlich streiten – wer achtet heute schon noch auf Landschafts-Chakras?

Auch die seit Jahrzehnten desaströse Verkehrslage in Überlingen lohnt es zu beachten – mit all den „verbissenen Bemühungen“, diese in den Griff zu bekommen. Bereits der Zugang von Sipplingen nach Überlingen, per Bahn und Kfz. wurde damals mit Gewalt erzwungen. Das Einatmungszentrum – ein Teil des Hals-Chakras und somit Ausdruck der Kreativität – des gesamten Überlinger Sees wurde damals einfach in die Luft gesprengt (Heidenhöhlen bei Goldbach und Brünnensbach). Bis heute hat die Tendenz, „Probleme“ gewaltsam lösen zu wollen, offenbar nicht nachgelassen.

Eines der Ausatmungszentren von Überlingen – beim Schilfweg – fiel  einer Tiefgarage und den dortigen Neubauten zum Opfer. Die wundervollen, alten Bäume, die dort stehen, wurden glücklicherweise in das Neubauvorhaben mit einbezogen und schenken diesem Bereich eine auffallende Vitalität. Mit gutem Willen ist also vieles möglich.

Im Zuge der Landesgartenschau wurden zahllose alte Platanen, Weiden und andere ältere Bäume gefällt. Ein Armutszeugnis für Landschaftsgärtner, die erstmal alles leerräumen müssen, um planen zu können. Den Verantwortlichen sind die Folgen offensichtlich völlig egal, solange es um Profit und um die Selbstdarstellung Einzelner geht – obwohl sich wahrlich niemand mehr mit Unwissenheit herausreden kann. Der Hinweis auf Neupflanzungen, der immer wieder vorgebracht wird, ist nur ein kleines Trostpflaster und kann nicht wirklich beruhigen, da heute bekannt ist, dass junge Bäume die Aufgaben von alten Bäumen nicht übernehmen können. Dennoch kann man dasselbe Vorgehen auch überall in der Forstwirtschaft beobachten, die ihren Schwerpunkt auf Wirtschaftlichkeit und nicht auf Leben und Nachhaltigkeit legen.

Doch damit nicht genug, das Baumdrama geht noch viel weiter. Haben wir Sklavenhaltung wirklich hinter uns gelassen oder verlagern wir diese nur in andere Lebensbereiche – oder handelt es sich bei den zahllosen Obstplantagen dieser Landschaft wirklich um etwas anderes, als um Sklaverei? Zahllose Bäume werden für höchstmögliche Erträge herangezüchtet und nach ein paar Jahren des „Aussaugens, Vergiftens und Überdüngens“ einfach wieder herausgerissen und durch neue ersetzt. Lässt sich da etwa eine Parallele im menschlichen Arbeitsumfeld entdecken? Werden nicht auch hier Menschen ausgenutzt und – als „moderne Sklaven“ – bis zum Ausgebranntsein verheizt? Was geschieht hier eigentlich?

Wie viele Menschen glauben heute noch an Naturwesen und denken darüber nach, was wir diesen antun? Wer berücksichtigt, dass Mutter Erde, und damit die gesamte Natur, ein bewusstes und leidensfähiges Lebewesen ist? Wann ist der Burn-Out der Erde fällig? Wachen wir endlich auf und übernehmen Verantwortung oder stellen wir uns weiterhin blind und taub, in dem Glauben, dass alles schon irgendwie gut ausgehen wird? Benötigen wir wirklich erst einen „Wecker“ in Form von Naturkatastrophen? Vergessen wir besser nicht, dass die Natur irgendwann alles ausgleicht.

In unserem letzten Infobrief haben wir eine Bitte an euch gerichtet, die wir noch einmal wiederholen möchten:
>>Angesichts der sich häufenden und massenweisen Holzfällungen, die überall zu beobachten sind, möchten wir euch darum bitten, einen Teil der Aufgaben zu übernehmen, die Bäume erfüllen. Neben vielen anderen Aufgaben, leiten Bäume sowohl kosmische Energien in die Erde als auch Energien von der Erde in den Kosmos. Dadurch findet ein ständiger Informations- und Energieaustausch statt, der auch für uns Menschen immens wichtig ist. Wären wir von diesem Austausch abgeschnitten, würde unsere Entwicklung nicht nur beeinträchtigt, wir könnten sogar gänzlich stehenbleiben und regelrecht verdummen.

Das Fällen der Bäume hat demnach nicht nur Folgen für die Natur, sondern vor allem auch für uns Menschen, da wir uns selbst von diesem lebendigen Austausch abschneiden. Idealerweise stellt ihr euch deshalb als Kanal zur Verfügung und lasst kosmische Kräfte/Energien durch euch hindurch in die Erde fließen und irdische Kräfte/Energien zurück in den Kosmos - dies könnt ihr natürlich überall und jederzeit machen, unabhängig von Kraftorten der Neuen Zeit.<<

Jeder von uns hat Augen und Ohren, um hinzusehen und hinzuhören, jeder von uns hat einen Mund, um die Wahrheit auszusprechen und der geschundenen Natur eine Stimme zu verleihen. Wir verfügen über einen Verstand, um Lösungen zu finden - wir haben Füße, um uns in Bewegung zu setzen und Hände, um anzupacken, wo es nötig ist – jeder an seinem Platz und mit seinen Möglichkeiten. In dieser Zeit umfassender Informationsmöglichkeiten kann niemand mehr die Verantwortung an andere abgeben – diese Zeiten sind endgültig vorüber!

Bäume
(von Heike Antons)
                               
                                 

Bäume
ein Leben lang stehen sie still
verwachsen, verwurzelt mit einem Ort
schwanken im Wind, glänzen im Regen, erstrahlen im Sonnenschein.

Nichts wissend von Börsenkursen, Lebensstandard und weltmännischen Gepflogenheiten
Wissen und Leistung sind ihnen fremd
nie übertönen sie einander
sie sind einfach da.

Wir Menschen suchen ihre Nähe und
- auf wundersame Weise -
spenden sie uns Trost und Ruhe und Rat.

Qualitätsmanagement, Know-how, Referenzen, Rezensionen,
High Society, Profit und Vermarktung –
all dies schrumpft ins Nichts
verliert jede Bedeutung.

Ein Baum ist ein Baum
spendet Trost, gerade weil er so ist.
Das Wesen der Bäume ist heilend,
selbst im Tod duften sie noch.

Lasst uns von den Bäumen lernen
Baumwesen sein und ihre Weisheit in die Welt tragen.


Dieser Text darf auch von anderen verwendet und veröffentlicht werden, solange er vollständig und unverändert bleibt, auf das Urheberrecht von Andreas Hösl & Heike Antons hingewiesen und/oder auf diese Seite verlinkt wird.


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