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Ein kleiner Film über unsere Arbeit


Aktuelle Termine 2017



 

Neuer Mensch
und Neue Erde

- Das große Abenteuer unserer Zeit -

03. - 10. September
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Geheimnisvolle Vogesen
Magische Wanderungen
zu Orten der Kraft

08. - 15. Oktober
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 Didgeridoobau-Workshop
mit Spielkurs

18. November

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 Indianer-Märchenflöte
Bau-Workshop
mit Spielkurs

19. November

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Energetische Optimierung des Lebens- und Arbeitsumfeldes

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Dhârhán-Heike

Selbst-Gespräche für dich!

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Zähler seit 19.01.2016

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 Unser neuestes Buch!!! 

Direktbestellung hierDirektbestellung hierDas magische Praxisbuch über Naturtherapie mit und an Kraftorten, anschaulich erklärt am Beispiel des Landschaftstempels Odilienberg.

Gibt es auch als E-Book!
Infos

Rezension



Selbst-Gespräche
für dich!


Unsere weiteren Bücher:
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Wunderlinge - entdecke das Geheimnis dieser wundersamen "Baumknollen"

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Direktbestellung hierDirektbestellung hierKontakte mit Naturwesen und Wunderlingen

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Geomantische Spurensuche nach Kraftorten am Bodensee

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Ich freue mich über jede direkte Verlagsbestellung, da dies die DOPPELTE Marge für uns bedeutet - eine kostenlose Möglichkeit, unsere Arbeit zu unterstützen!!!
(Einfach auf das entsprechende Buch klicken.)

Alle Bücher sind in Deutschland auch versandkostenfrei im Buchhandel und online erhältlich!


 Buchempfehlungen
von mir an euch!


Dhârhán-Heike


- Wunderlinge, Neue Erde, Kommunikation mit Naturwesen, Wohnraumoptimierung, Kraftort-Reisen, Selbst-Gespräche -


CARPE DIEM - PFLÜCKE DEN TAG!

Der Erde entsprossen

Heike Antons
Ehemalige Buchhändlerin und Autorin mehrerer Bücher
(Themenschwerpunkte: Kraftorte, Neue Erde, Ur-Wissen, Bewusstseinswandel, Erdwandel, Botschaften von Naturwesen)
Schamanisch-druidische Närrin und Namensgeberin der Wunderlinge


Tanzplatz für Feen

Von Kindesbeinen an spricht Dhârhán-Heike mit der unsichtbaren Welt - wenn ihr dies auch erst spät wirklich bewusst geworden ist.
Lange Zeit begriff sie diese Kontakte lediglich als gewöhnliche Selbstgespräche, erlangte auf diese Weise jedoch so viel Trost und Rat, dass sie nie das Bedürfnis verspürte, damit aufzuhören.

Da ihr bewusst war, dass Selbstgespräche allgemein als etwas anrüchig betrachtet werden, sprach sie mit niemandem darüber und führte diese Gespräche nur dann, wenn sie alleine war - mit Vorliebe in der Natur. Später ging sie dazu über, diese Dialoge schriftlich zu führen.

Diese Fähigkeit erwies sich schließlich zu einem Glücksfall, da die empfangenen Botschaften somit nicht mehr nur in ihrem Kopf verbleiben, sondern heute ihren Weg in Bücher, Geschichten und andere Texte finden können, durch die sie sie mit anderen teilen kann. 

Dhârhán ist ein Name, der im Dialog mit ihrem Selbst als Selbst-Name zu ihr gelangte und den sie zusätzlich zu ihrem Taufnamen verwendet.

 

IM SCHREIBEN WERDE ICH ZUR SCHAMANIN

Schreibend erlebe ich die Welt, schreibend kommuniziere ich mit sichtbaren und unsichtbaren Geschöpfen, schreibend teile ich meine Erkenntnisse und Erfahrungen mit meinen menschlichen Brüdern und Schwestern.

Während ich schreibe, betrete ich einen anderen Raum und erlange so Zugang zu Informationen, die mir sonst nicht zugänglich wären - im Schreiben werde ich zur Schamanin, im Schreiben weite ich mich aus. 

BEDEUTUNG UNSERER AHNEN

Brücke zwischen den WeltenIn früheren Zeiten waren es die Schamanen, die das begrenzende Weltbild der Menschen ausdehnten, indem sie zu "Brücken" zwischen den Welten wurden. Heute jedoch - da uns die Schamanen und Druiden von einst verlorengingen - sind wir aufgefordert, zu unseren eigenen Schamanen zu werden. Möglicherweise eine Erklärung für den Trend der Europäer zum Schamanismus anderer Kulturen? Zutiefst überzeugt davon, dass wir dort nicht finden werden, wonach wir suchen, wende ich mich an die Erde meiner eigenen Heimat - den eigenen Wurzeln - forsche dort nach dem Wissen der Alten - unserer Ahnen.

 SPRACHE DER ERDE

Unsere Vorfahren sprachen dereinst mit allem, was sie um sich herum vorfanden. Sie sprachen mit Himmel und Erde, mit den Winden, den Felsen, den Pflanzen, den Tieren und auch mit Völkern die für unsere Augen unsichtbar sind - die Sprache der Erde war ihnen noch geläufig. Diese Tradition ist es, die ich wiederentdecke und fortsetze - ich bin dabei nicht alleine, erfahre Unterstützung von denen, die vor uns waren, damit wir Menschen in unsere ursprüngliche Kraft zurückfinden.

ANBINDUNG AN DIE WURZELN

Aus den Wurzeln empor ans LichtEin Baum wächst aus seinen Wurzeln empor zum Licht, er bleibt nicht bei den Wurzeln hängen – entwickelt sich, verändert sich, wird größer und weiter – seine Kraft jedoch findet er in seinen Wurzeln. Diese Kraft ist es, die einem Volk verloren geht, wenn es von seinen Wurzeln getrennt ist.

 

 

Mein Stamm

Die Leute meines Stammes sind leicht zu erkennen:
Sie gehen aufrecht, haben Funken in den Augen und ein Schmunzeln auf den Lippen. Sie halten sich weder für heilig noch erleuchtet. Sie sind durch ihre eigene Hölle gegangen, haben ihre Schatten und Dämonen angeschaut, angenommen und offenbart.

Sie sind keine Kinder mehr,
wissen wohl was ihnen angetan worden ist, haben ihre Scham und ihre Rage explodieren lassen und dann die Vergangenheit abgelegt,
die Nabelschnur abgeschnitten und
die Verzeihung ausgesprochen.

Weil sie nichts mehr verbergen wollen,
sind sie klar und offen.
Weil sie nicht mehr verdrängen müssen,
sind sie voller Energie, Neugierde und Begeisterung.
Das Feuer brennt in ihrem Bauch!

Die Leute meines Stammes kennen
den wilden Mann und die wilde Frau in sich
und haben keine Angst davor.
Sie halten nichts für gegeben und selbstverständlich,
prüfen nach, machen ihre eigene Erfahrungen und
folgen ihrer eigenen Intuition.

Männer und Frauen meines Stammes
begegnen sich auf der gleichen Ebene,
achten und schätzen ihr “Anders”-Sein,
konfrontieren sich ohne Bosheit und lieben ohne Rückhalt.

Leute meines Stammes gehen oft nach innen,
um sich zu sammeln,
Kontakt mit den eigenen Wurzeln aufzunehmen,
sich wiederfinden,
falls sie sich durch den Rausch das Lebens verloren haben.

Und dann kehren sie gerne zu ihrem Stamm zurück,
denn sie mögen teilen und mitteilen,
geben und nehmen, schenken und beschenkt werden.

Sie leben Wärme, Geborgenheit und Intimität.
Getrennt fühlen sie sich nicht verloren wie kleine Kinder und
können gut damit umgehen. Sie leiden aber an Isolation und
sehnen sich nach ihren Seelenbrüdern und -schwestern.

Die Zeit unserer Begegnung ist gekommen.

~~ Quelle unbekannt ~~

Heike Antons: Botschaften aus der geistigen Welt, Botschaften von Naturwesen und Kraftorten